Teilnahme an Gespräch mit Präsidentin des Europäischen Parlaments Roberta Metsola

AG Politik Foto Metsola

Als Bot­schaf­ter­schu­le des Euro­päi­schen Par­la­ments hat­ten wir am 17. März 2026 die ein­zig­ar­ti­ge Mög­lich­keit, an einer Ver­an­stal­tung vom Euro­päi­schen Par­la­ment in der Her­tie School in Ber­lin-Mit­te teil­zu­neh­men – eine Grup­pe aus der Poli­tik AG und eini­ge Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 7–4. 

Das Beson­de­re an die­sem Tref­fen war, dass die Prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments, Rober­ta Met­so­la, zu Gast war. Gleich zu Beginn stell­te die Prä­si­den­tin klar, dass sie kei­ne Rede hal­ten wol­le, son­dern viel­mehr Fra­gen aus dem Publi­kum, vor allem von jun­gen Stu­die­ren­den beant­wor­ten wol­le. Dabei ging es unter ande­rem um ver­schie­de­ne Pro­jek­te der Euro­päi­schen Uni­on und dar­um, wie sich Euro­pa ange­sichts der aktu­el­len Welt­la­ge in den nächs­ten Jah­ren ent­wi­ckeln kön­ne. Es war inter­es­sant zu sehen, wel­che The­men ande­re jun­ge Men­schen beschäf­ti­gen und wel­che Ant­wor­ten Met­so­la dar­auf gab. 

Vor allem rief die Prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments dazu auf, sich poli­tisch zu enga­gie­ren und für die eige­nen Idea­le ein­zu­ste­hen. Auch wenn sich vie­le Fra­gen auf einem kom­ple­xen Niveau beweg­ten, konn­ten wir eini­ges mit­neh­men und einen guten Ein­blick in Ent­schei­dungs­pro­zes­se euro­päi­scher Poli­tik bekom­men. Ins­ge­samt war es für uns ein span­nen­der und gelun­ge­ner Nach­mit­tag, der uns sicher noch län­ger in Erin­ne­rung blei­ben wird.(Linus und Jakob, Klas­se 11)