Manfred Ewert

Man­fred Ewert war Sport­fach­leit­er und lebte für den Sport.

Man­fred Ewert ist 22 Jahre mein eng­ster Kol­lege in bei­den Fach­bere­ichen gewe­sen. Alle, die ihn gut ken­nen, nen­nen ihn „Manne“. Er war der geborene „Hertz-Lehrer“ und bes­timmte vor allem im Sport­bere­ich das Niveau, die Qual­ität und die Vielfalt im Unter­richt aber auch den außerun­ter­richtlichen Teil des schulis­chen Lebens (leg­endär sind unsere Sport­feste unter sein­er Leitung).

Vieles ist ihm immer noch eine Her(t)zensangelegenheit. Nach sein­er Pen­sion­ierung ist er vie­len Schülern und Schü­lerin­nen, Lehrern und Lehrerin­nen fre­und­schaftlich ver­bun­den. Heute zehre nicht nur ich von seinem fach­lichen Rat und seinen (beson­ders lehrmethod­is­chen) Erfahrun­gen. Ver­trauen, Fre­und­schaft und Empathie, aber auch Fleiß, Durch­set­zungsver­mö­gen, Ideen­re­ich­tum und eine gehörige Por­tion Per­fek­tion­is­mus sind und waren wesentliche Stärken von „Manne“.

Für unser kleines „Sportlerteam“ war er als „Mannschaft­skapitän“ (Fach­leit­er) die ide­ale Beset­zung, immer „anspiel­bere­it“, hochmo­tiviert und oft sehr ansteck­end im Engage­ment trotz manch­er Prob­leme bei „Spielplä­nen und Turnier­leitun­gen“. Nie gibt es bei Manne „per­sön­liche Fouls oder Regelver­stöße“. Als Leich­tath­let mit großem Hang zum Bas­ket­ball­spiel, als Naturfre­und mit Fotogra­phielei­den­schaft ist Manne im Fach Sport und im Fach Geo­gra­phie begehrter Gesprächspart­ner bei Alt und Jung. Beste Voraus­set­zun­gen also, um vor allem jun­gen Leuten seine Sicht auf die Welt zu erk­lären. Oft kon­nte man dieser Sichtweise viel Gutes abgewin­nen, denn sie ist von Respekt und Ver­ständ­nis geprägt.

In fre­und­schaftlich­er Ver­bun­den­heit
Frank Richter, stel­lvertre­tend für das gesamte Hertz-Kollegium