Bundeswettbewerb Physik

Bei dem bun­desweit stat­tfind­en­den MNU-Physik­wet­tbe­werb stellen sich Schüler:innen unter­schiedlichen exper­i­mentellen und the­o­retis­chen Her­aus­forderun­gen: Wie groß ist die nutzbare Energie eines Elek­trolytkon­den­sators? Aus welchem Mate­r­i­al sollte das Trinkge­fäß in ein­er Cafe­te­ria beste­hen? Wie bekommt man am schnell­sten eine Flüs­sigkeit von ein­er in eine andere Flasche? …

Teil­nehmen kön­nen Schüler:innen bis zur 10. Klasse. Die Ermit­tlung der Sieger:innen des Wet­tbe­werbs erfol­gt in drei Run­den. Nur bei der 1. Runde von Sep­tem­ber bis Jan­u­ar sind die Auf­gaben in zwei Alter­sklassen aufgeteilt, die Juniorstufe bis Klasse 8 und die Fort­geschrit­te­nen bis Klasse 10. Das beson­dere der 1. Runde ist, dass die Lösun­gen in Grup­pen bis zu max­i­mal drei Teil­nehmenden abgegeben wer­den können.

Die Erfol­gre­ich­sten der 1. Runde erhal­ten Ende Jan­u­ar die Auf­gaben der 2. Runde, die in Einze­lar­beit gelöst wer­den müssen. Zudem bear­beit­en alle Altersstufen die gle­ichen Auf­gaben. Im April erfol­gt die Kor­rek­tur dieser Auf­gaben und die Ein­ladung der 30 besten Schüler:innen zur fün­ftägi­gen Bun­desrunde im Mai. Im Rah­men dieser Ver­anstal­tung, die alle zwei Jahre in ein­er Stadt in Deutsch­land stat­tfind­et, wer­den die Bun­dessieger ermittelt.

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